{"id":776,"date":"2021-07-16T15:21:30","date_gmt":"2021-07-16T13:21:30","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?p=776"},"modified":"2021-07-16T15:21:30","modified_gmt":"2021-07-16T13:21:30","slug":"worship-friedliche-kunst-fuer-geistliche-gefechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/worshipnetzwerk.de\/?p=776","title":{"rendered":"Worship \u2013 friedliche Kunst f\u00fcr geistliche Gefechte"},"content":{"rendered":"\n<p>In den vergangenen 9 Monaten, in denen meine Frau und ich nun schon Teil der wunderbaren Gr\u00fcndungsarbeit des Campus Gie\u00dfen von der Move-Church sein durften, konnten wir nicht nur super freundliche Menschen kennenlernen, geistliche Reife, Professionalit\u00e4t und Leidenschaft erleben, ich hatte auch einen besonderen D\u00e9j\u00e0-vu-Moment. W\u00e4hrend wir dem Wiesbadener Worship-Team auf der gro\u00dfen Leinwand lauschten, sagte der Worship-Leiter: \u201ekommt, lasst uns Gott gro\u00df machen!\u201c.&nbsp; Dieser Satz hatte vor vielen Jahren in meiner Anfangszeit als Worshipleiter durchaus f\u00fcr Aufregung gesorgt. Stellte mich doch ein ehemaliger \u00c4ltester meiner Heimatgemeinde im Anschluss zur Rede und machte mir deutlich, dass Gott bereits gro\u00df sei. Ich k\u00f6nne nichts dazu beitragen, dass er gr\u00f6\u00dfer werde. Nat\u00fcrlich, er wusste, dass ich diesen Satz nicht auf diese Weise hatte benutzen wollen, vielmehr st\u00f6rte ihn wohl, dass wir Gott auf eine moderne Art angebetet hatte, was eine kleine Debatte lostreten sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich also diesen Satz erneut geh\u00f6rt hatte, wurden Erinnerungen in mir geweckt. Ja, Gott ist gro\u00df, das war er schon immer! Komisch nur, dass wir in dieser Welt oftmals so wenig davon wahrnehmen k\u00f6nnen, oder? Sollte seine Gr\u00f6\u00dfe nicht eigentlich alle Sorgen und N\u00f6te, alle Katastrophen und \u00c4ngste \u00fcberragen? Menschen des Gebets und der Anbetung sollten doch von einem tiefen Frieden durchdrungen sein, oder? Neulich las ich zu genau diesem Ausdruck: \u201eGott gro\u00df machen\u201c einen interessanten Vergleich. Die Autorin schrieb, man k\u00f6nne sich das vorstellen, wie ein Fernglas, mit dem man den Menschen Gott, der ihnen sonst so weit entfernt erscheint, viel n\u00e4her zeigen kann, sodass man seine Liebe, G\u00fcte und Herrlichkeit aus scheinbar unmittelbarer N\u00e4he wahrnimmt. Wahrscheinlich ist die Ebene, auf der wir Gott begegnen, ein viel gr\u00f6\u00dferes Arbeitsfeld, als uns oft bewusst ist. Zu schnell verlieren wir bei allen allt\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten und Herausforderungen den Blick auf das Wesentliche. Sollten wir nicht in der Anbetung den Charakter und die Pers\u00f6nlichkeit des dreieinigen Gottes derart besingen, dass echte Begegnungen mit ihm stattfinden k\u00f6nnen, und Menschen Gott ganz pers\u00f6nlich erleben k\u00f6nnen? Aus diesen Beziehungs-Momenten mit Gott gehen wir dann n\u00e4mlich oftmals mit einem gro\u00dfem Frieden und Elan heraus. Gottes Gnade und seine Segnungen sind im \u00dcberma\u00df f\u00fcr uns bereitgestellt, schon seit der Auferstehung, wie greifen wir denn blo\u00df danach?<\/p>\n\n\n\n<p>Oft habe ich in diesem thematischen Zusammenhang martialische Ausdr\u00fccke wie \u201eKrieger des Lichts\u201c oder \u201eden Feind in die Flucht schlagen\u201c geh\u00f6rt und beobachtet, wie Menschen sich damit nicht wohl f\u00fchlten und haderten. Krieg ist so ein krasses Wort und gerade f\u00fcr uns Deutsche eigentlich ein lieber gemiedenes Thema! Schauen wir zu Paulus, wird aber schnell klar, dass wir tats\u00e4chlich gegen M\u00e4chte und Gewalten der unsichtbaren Welt zu k\u00e4mpfen haben werden (Eph 6,12). Es scheint sich dabei jedoch um eine g\u00e4nzlich andere, friedvolle Art der Kriegsf\u00fchrung zu handeln, wenn Paulus unseren Fokus eben nicht auf Menschen lenkt. Wie k\u00f6nnen wir uns demnach also vor diesen Angriffen aus der unsichtbaren Welt sch\u00fctzen und uns wehren?<\/p>\n\n\n\n<p>Lesen wir den Text aus Epheser 6 etwas umfassender, so k\u00f6nnen wir entdecken, worum es Paulus dabei eigentlich geht. Er gibt uns eine Anleitung zur geistlichen Selbstverteidigung f\u00fcr Zeiten wie diese. Anstatt uns auf unser eigenes Verm\u00f6gen und unsere F\u00e4higkeiten zu verlassen, m\u00fcssen wir uns in die Arme Gottes werfen. Deshalb steht dort: \u201edenn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, <strong>das wird er vom Herrn empfangen\u201c<\/strong> (V8),&nbsp; seid stark in dem Herrn und <strong>in der Macht seiner St\u00e4rke<\/strong> (V10). Es geht hier um Demut! Ich musste nat\u00fcrlich sofort an das Zitat denken, mit dem ich mein Buch (Ich worshippe jetzt!) beendet habe: \u201eDem\u00fctig sein hei\u00dft, mich mit meinem ganzen Sein und Haben von Gott abh\u00e4ngig zu machen. Ich nehme Sein vollkommenes Vers\u00f6hnungswerk am Kreuz an und lebe in der Kraft des Heiligen Geistes. Jesus ist in allem mein Vorbild, darum geht es nicht mehr um mich, sondern um Ihn, um unsere Liebesbeziehung, die Liebe zum N\u00e4chsten und Sein Reich auf Erden. Dem\u00fctig sein hei\u00dft, den Mut zu haben, ein \u00fcbernat\u00fcrlich-nat\u00fcrliches Leben zu f\u00fchren, ohne Menschenfurcht. Dem\u00fctig sein hei\u00dft, ein Anbeter und Liebhaber Gottes zu sein.\u201c (Lilo Keller: Stecken und Stab, S. 29-30). Worship ist der umfassendste Ausdruck dieser Demut, wenn die Anbetung aus tiefstem Herzen mit ehrlichen Emotionen und bewusstem Willen stattfindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Paulus verwendet in Epheser 6 das uns so gut bekannte Bild der <strong>Waffenr\u00fcstung<\/strong> Gottes. Dabei fiel mir auf, dass wir sie nicht einfach automatisch tragen, weil wir jetzt zu Jesus geh\u00f6ren. Er schreibt den Christen in Ephesus und damit auch uns, dass wir sie <strong>anziehen<\/strong> und <strong>ergreifen<\/strong> sollen, \u201edamit wir die listigen Angriffe des Teufels abwehren und am B\u00f6sen Tag Widerstand leisten und alles \u00fcberwinden und das Feld behalten k\u00f6nnen\u201c (V 11.13). Beides beschreibt eine Aktion. Stehenbleiben und abwarten, wenn von irgendwo Gefahr droht, ist dagegen sehr gef\u00e4hrlich. Wir m\u00fcssen uns aktiv in die sch\u00fctzenden Arme Gottes werfen. Lasst und das Bild der Waffenr\u00fcstung etwas genauer anschauen, damit wir erkenne k\u00f6nnen, wie die Arme Gottes f\u00fcr uns sind:<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem <strong>Helm des Heils<\/strong> will Paulus zeigen, dass Gott unsere Gedanken sch\u00fctzt. W\u00e4hrend der Feind in die unsichtbare Welt unserer Gedanken hinein Zweifel an Gott, Jesus und unserer Rettung s\u00e4en will, hilft uns der Heilige Geist, dass wir uns an die wesentlichen Wahrheiten erinnern. Gerade in Anbetungszeiten, im stillen Gebet oder w\u00e4hrend des Bibellesens k\u00f6nnen wir dieses liebevolle Fl\u00fcstern leichter h\u00f6ren. Er k\u00f6nnte z.B. sagen: Jesus Christus starb f\u00fcr deine S\u00fcnden und ist auferstanden von den Toten. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes und verf\u00fcgt \u00fcber alle Macht im Himmel und auf Erden. Von nun an lebst nicht mehr du, sondern Christus lebt durch den Heiligen Geist in dir und du in Christus. Du bist eine komplette Neusch\u00f6pfung, dein altes Ich existiert nicht mehr. Gott ist gut und der Feind hat keine Macht \u00fcber dich! Ist dir eigentlich bewusst, dass Gott diese Wahrheiten zu dir sagt?<\/p>\n\n\n\n<p>Der <strong>Brustpanzer der Gerechtigkeit<\/strong> untermauert und konkretisiert diese neue Identit\u00e4t ganz praktisch. Er sch\u00fctzt unser Herz vor den hinterlistigen Angriffen, sodass wir uns im Spiegel des Wortes Gottes als Kinder Gottes erkennen k\u00f6nnen, auch wenn wir das einmal nicht f\u00fchlen. Der Heilige Geist zeigt uns, dass wir gerecht gemacht wurden, weil Jesu Gerechtigkeit auf uns \u00fcbertragen wurde. Ich darf sagen, \u201eich bin die Gerechtigkeit Gottes in Christus\u201c (2Kor 5,21), weil er meine Schuld beglichen hat, und ich nun seine Gerechtigkeit in mir trage. Diese Wahrheiten, sollten wir uns t\u00e4glich zusprechen, damit sie unser Bewusstsein nicht verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als <strong>G\u00fcrtel der Wahrheit<\/strong> beschreibt Paulus, wie Gott unseren Willen besch\u00fctzt. Die Weisheit der Welt ist tr\u00fcgerisch, weil der Feind ein K\u00fcnstler der L\u00fcge ist. Er vermischt ein wenig L\u00fcge mit einiger Wahrheit und verdreht so den Sinn. Auf diese Weise will er uns aus dem Tritt bringen, damit wir die dem\u00fctige Haltung der hingegebenen Anbetung aufgeben. Einzig das Wort Gottes birgt die echte Wahrheit in sich. Der Heilige Geist will uns diese Wahrheit lehren und uns immer wieder daran erinnern. Es ist so wichtig, dass wir immer wieder beten: Herr, \u00f6ffne mir die Sinne, damit ich sehen und h\u00f6ren kann, was du mir jetzt sagen willst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem <strong>Schild des Glaubens<\/strong> besch\u00fctzt Gott uns vor feurigen Pfeilen des Zweifels und der Versuchung. Wir k\u00f6nnen alle Hoffnung auf Jesus setzen. Gott h\u00e4lt seine Versprechen. Er w\u00e4gt nicht jedes Mal neu ab, ob er uns lieben und segnen soll. Dieser Entschluss steht schon immer fest. Glaube ist eine Gabe Gottes. \u201eIch glaube, hilf meinem Unglauben\u201c&nbsp; (Mk 9,24) lehrt uns, dass wir selbst das nicht aus eigener Kraft k\u00f6nnen. Der Heilige Geist will uns sogar tr\u00f6sten und f\u00fcr uns vor Gott einstehen, wenn wir selbst nicht mehr beten k\u00f6nnen. Uns ist das Ma\u00df Christi der Gnade gegeben (Eph 4,7), die wir im Glauben ergreifen. Der Heilige Geist will uns helfen, diese Gabe des Glaubens auch freizusetzen, damit wir fest stehen k\u00f6nnen und eine feste Zuversicht auf das Handeln Gottes haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <strong>Schwert des Geistes<\/strong> ist das Wort Gottes, das die L\u00fcgen des Feindes attackiert und besiegt. Das Wort Gottes, das den Himmel auf diese Welt bringt und in der unsichtbaren und sichtbaren Welt Dinge ver\u00e4ndert, ist das Rhema-Wort. Es handelt sich um eine Offenbarung Gottes durch den Heiligen Geist z.B. w\u00e4hrend des Bibellesens, des Betens, Lobens, im Worship oder im Gespr\u00e4ch mit Christen. Im Idealfall sollten wir ja st\u00e4ndig im Dialog mit Gott sein, sodass wir ihn auch immer und \u00fcberall h\u00f6ren k\u00f6nnen. Dieses Rhema-Wort ist eine offensive geistliche Waffe. Deshalb war Jesus immer so effektiv und erfolgreich. Er hat immer zuerst auf den Heiligen Geist geh\u00f6rt, die Worte in sich bewegt und erst im richtigen Moment gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss listet Paulus noch die <strong>Schuhe der Bereitschaft<\/strong>, <strong>die gute Botschaft des Friedens Gottes weiter zu tragen <\/strong>auf, mit der er uns zeigt, dass wir st\u00e4ndig bereit, trainiert und hoffnungsvoll sein k\u00f6nnen. Wenn wir auf den Heiligen Geist h\u00f6ren, wird er uns die richtigen Worte in den Mund legen. Er wird uns den richtigen Weg zeigen. Wir stiften Frieden, indem wir das Evangelium der Gnade Gottes annehmen, leben und weitersagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es nicht erstaunlich, dass alle Teile der R\u00fcstung gleichzeitig auch Gaben Gottes sind, die wir uns nicht verdienen k\u00f6nnen. Jesus hat sie am Kreuz f\u00fcr uns erstritten, und der Heilige Geist h\u00e4lt sie f\u00fcr uns bereit. Gott hat bereits alle guten Taten vorbereitet. Wir k\u00f6nnen uns vertrauensvoll an ihn wenden und werden erfolgreich sein. Aus dieser Perspektive spiegelt die Waffenr\u00fcstung Gottes f\u00fcr mich absolut die richtige Haltung im Worship wider. Worship ist zuerst der Ausdruck einer tiefen pers\u00f6nlichen Beziehung zwischen mir und Gott. Es ist zugleich Schutzpanzer und Waffe gegen den Feind. So, wie Gott mir begegnet, mit allem, was er mir von sich gezeigt hat, kann ich ihn auch der Gemeinde im Worship pr\u00e4sentieren und ihn f\u00fcr sie gro\u00df werden zu lassen. Dabei erfassen wir nat\u00fcrlich niemals seine vollst\u00e4ndige Gr\u00f6\u00dfe. Das ist aber auch nicht n\u00f6tig, da er uns ja liebt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Vergangene Woche hatten wir ein Vorspiel in Wiesbaden vor den Leitern der Worship-Arbeit, damit wir bald die Live-Worship-Arbeit in Gie\u00dfen aufnehmen k\u00f6nnen. Eine Gruppe, die aus etlichen gestandenen Musikern bestand, zeigte sich dabei gr\u00f6\u00dftenteils eher nerv\u00f6s und angespannt, aufgrund &nbsp;der unangenehmen Pr\u00fcfungssituation. Obwohl niemand Druck gemacht hatte und alle sehr freundlich und ermutigend vorgingen, konnte auch ich dieses Gef\u00fchl nicht abstreifen. Es geht so schnell, dass der Feind Zweifel einstreuen kann, wenn wir auf unsere eigenen F\u00e4higkeiten schauen. Pl\u00f6tzlich gehen dir lauter Gedanken durch den Kopf und du verlierst den Fokus auf Jesus. Auch wenn es an dieser Stelle kein Problem war und die Aufgeregtheit keine Konsequenzen hatte, konnte ich doch aus der Situation lernen. Ich will auf Jesus schauen, mich in Gottes Arme werfen, f\u00fcr ihn spielen und den Menschen zeigen wie er ist und was er f\u00fcr uns getan hat. Der Heilige Geist soll dabei mein wichtigster Partner sein. Dann wird der Feind in unserem Umfeld schweigen m\u00fcssen. Ich vermute, er wird davon in die Flucht geschlagen. Erscheint dir das auch wie ein Konzept f\u00fcr die Gemeinde trotz nach Corona? Geistliche Gefecht werden immer in Liebe gef\u00fchrt. Die Liebe Gottes wird niemals vergehen, sie ist die h\u00f6chste Stufe der Autorit\u00e4t Gottes. Gefecht zu gewinnen kann so einfach sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche dir und deiner Gemeinde einen kraftvollen Start in eine neue Saison der Anbetung.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian Wei\u00df<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen 9 Monaten, in denen meine Frau und ich nun schon Teil der wunderbaren Gr\u00fcndungsarbeit des Campus Gie\u00dfen von der Move-Church sein durften, konnten wir nicht nur super freundliche Menschen kennenlernen, geistliche Reife, Professionalit\u00e4t und Leidenschaft erleben, ich hatte auch einen besonderen D\u00e9j\u00e0-vu-Moment. 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