{"id":788,"date":"2021-09-07T16:12:34","date_gmt":"2021-09-07T14:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/?p=788"},"modified":"2021-09-24T18:10:19","modified_gmt":"2021-09-24T16:10:19","slug":"wenn-die-geistliche-ruestung-nicht-passt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/worshipnetzwerk.de\/?p=788","title":{"rendered":"Wenn die geistliche R\u00fcstung nicht passt"},"content":{"rendered":"\n<p>(oder \u2013 geistliche Gefechte Teil 2)<\/p>\n\n\n\n<p>In einem meiner letzten Artikel (Worship \u2013 friedliche Kunst f\u00fcr geistliche Gefechte) spielte ich auf die geistliche Waffenr\u00fcstung aus Epheser 6 an. Dabei versuchte ich herauszustellen, dass aus meiner Sicht Demut und die Bereitschaft, von Gott zu empfangen, Schl\u00fcssel zur Verteidigung in der unsichtbaren Welt sind. Unser lieber Vater hat bereits alles vorbereitet, wir m\u00fcssen die Waffenr\u00fcstung einfach nur anziehen, um erfolgreich zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztens war ich auf einer morgendlichen Joggingrunde tief in Gedanken und Gebete versunken. Wenn ich dazu Zeit habe und es schaffe meinen inneren Schweinehund zu \u00fcberwinden, tut es meinem K\u00f6rper einfach gut, ich bekomme den Kopf frei und es bietet sich eine wunderbare Gelegenheit f\u00fcr den Dialog mit Gott. Mich besch\u00e4ftigte gerade, dass wir Christen, sogar wenn wir versucht haben, die geistliche Waffenr\u00fcstung ganz bewusst anzulegen, dennoch manchmal harte Schl\u00e4ge einstecken und sp\u00fcren m\u00fcssen. L\u00e4uft dann etwas falsch, haben wir uns in dem geirrt, was wir dachten, das Gott zu uns gesagt hatte, oder haben wir vielleicht sogar generell etwas \u00fcbersehen?<\/p>\n\n\n\n<p>Nun, normalerweise tendieren wir ja dazu, uns an dieser Stelle Paulus ins Ged\u00e4chtnis zu rufen, um uns daran zu erinnern, dass Leiden um Christi Willen ja ein Privileg sein und uns stolz und froh machen sollte. Ich kann diesen Gedanken auch verstehen und im Grunde von der Logik her genau so stehen lassen. Doch manches Mal konnte ich diesen heiligen Stolz oder die Freude dar\u00fcber einfach nicht denken oder f\u00fchlen. Du wei\u00dft, &#8220;ich sollte das genauso machen&#8221; und trotzdem bist du frustriert. Dir ist klar, &#8220;der Heilige Geist ist immer in mir, Jesus tritt immer beim Vater f\u00fcr mich ein und Papa liebt mich un\u00fcbertroffen&#8221;, und doch f\u00fchlst du dich so einsam. Kennst du das auch? Was ist in solchen Momenten eigentlich los? Wenn wir auf der Seite des Siegers k\u00e4mpfen, sollten wir dann nicht auch weniger verwundbar sein? Wo ist sie, diese geniale geistliche Waffenr\u00fcstung?<\/p>\n\n\n\n<p>Genau bei diesem Gedankengang h\u00f6rte ich, wie Gott mitten hinein etwas so sagte: \u201edeine R\u00fcstung ist genau f\u00fcr dich ma\u00dfgeschneidert. Wenn sie dir richtig passen soll, musst du zuerst deine Lasten bei mir ablegen, sonst wird es unter der R\u00fcstung zu eng und du verletzt dich\u201c. Jetzt kam mir spontan das Bild eines alten Autos in Erinnerung, das sich bei Unf\u00e4llen kaum verbeulte, in dem der Fahrer aber durch die direkte Sto\u00df\u00fcbertragung viel gr\u00f6\u00dferen Schaden erlitt, als bei neueren Autos mit, nach Unf\u00e4llen, v\u00f6llig zusammengefalteten Knautschzonen. Eine solche Schutzschicht, wie wir sie bei Knautschzonen und im Idealfall auch bei der R\u00fcstung besitzen, sollte so hart sein, dass wir einerseits keine direkten t\u00f6dlichen Wunden erleiden aber andererseits auch so aufgebaut, dass wir nicht jeden Schlag auf den K\u00f6rper \u00fcbertragen bekommen. Diesen Gedanken hatte ich pl\u00f6tzlich ganz klar im Kopf. Es tut sehr weh, wenn einer mit voller Wucht gegen unsere zu enge, mit Lasten ausgestopfte R\u00fcstung haut. Vielmehr sollen die Schl\u00e4ge abged\u00e4mpft werden, bevor wir sie zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche von uns sind vielleicht durch Halbwahrheiten oder \u00dcberforderung derart belastet, bildlich gesprochen legen sie sich also s\u00e4ckeweise Lasten \u00fcber die Schultern, dass die R\u00fcstung \u00fcberhaupt nicht mehr passt. Damit werden wir keinesfalls kampftauglich sein. Anderen gelingt vielleicht das Verschlie\u00dfen gerade noch so, das ist mir auch nicht unbekannt. Wir stellen dann im geistlichen Kampf doch fest, dass wir starke Schl\u00e4ge einstecken m\u00fcssen. Wie oft kommen gerade vor wichtigen Diensten Provokationen, Missgeschicke, Diskussionen oder andere Probleme in Wellen \u00fcber uns. Wir wissen, das soll uns nur aus dem Konzept bringen, tragen die Last der Gedanken aber trotzdem mit uns herum. Eigentlich sollte das alles einfach abprallen, wenn wir Jesus fokussieren. K\u00f6nnte es vielleicht an den \u00fcber unseren Schultern h\u00e4ngenden Lasten liegen, dass uns das immer wieder so hart trifft? Dieser unn\u00f6tige Ballast macht uns sehr empfindlich, beeintr\u00e4chtigt au\u00dferdem unsere Konzentration und Beweglichkeit und damit die M\u00f6glichkeit, Segnungen im Glauben zu ergreifen. Gott k\u00f6nnte alles auch ohne uns vollbringen, er m\u00f6chte aber durch uns wirken. Diese Wahrheit ist so genial wie ersch\u00fctternd.<\/p>\n\n\n\n<p>Was k\u00f6nnen wir also dagegen machen? Auf meiner Joggingrunde habe ich versucht, alle Sorgen, Bed\u00fcrfnisse, \u00c4ngste, Schmerzen, Tr\u00e4ume usw., die mir zur Last werden k\u00f6nnen oder schon geworden sind, von mir abzusch\u00fctteln. Nein, ich muss sagen, ich habe sie abgesch\u00fcttelt! Sch\u00e4tzungsweise muss ich das aber regelm\u00e4\u00dfig wiederholen, da ich mir manche Lasten scheinbar aus Gewohnheit zur\u00fccknehme und erneut \u00fcberwerfe. Unbelastet sind wir frei. Das macht uns zun\u00e4chst nicht leistungsf\u00e4higer, wir k\u00f6nnen aber unsere ganze Aufmerksamkeit auf Jesus richten und den anbeten, der den Sieg errungen hat und auch diese Schlacht f\u00fcr uns schlagen m\u00f6chte. Gerade im Worship ist es doch von so zentraler Bedeutung, dass wir uns nicht ablenken lassen, sondern aus tiefstem Herzen in Wahrheit und im Geist anbeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht hast du ein solches Gebet noch nie gebetet. Dann kann ich dir einfach mal spontan ein Gebet aufschreiben, wie ich es m\u00f6glicherweise beten w\u00fcrde:<\/p>\n\n\n\n<p>Papa, danke dass du so gut zu mir bist! Du liebst mich und hast meine pers\u00f6nlichen Durchbr\u00fcche und Erfolge st\u00e4ndig vor Augen. Jeden einzelnen Tag meines Lebens hast du so viele Segnungen vorbereitet, die ich manchmal einfach nicht in Anspruch genommen habe. In deiner Gegenwart f\u00fchle ich mich wohl. Du wei\u00dft auch ganz genau, wie sehr mich \u2026(jetzt nenne ich Dinge aus meinem Leben)\u2026 belasten und ablenken. Du liebst es, mir meine Lasten abzunehmen, weil Jesus bereits f\u00fcr alle meine Schuld bezahlt hat, weil ich durch seine Wunden heil sein darf. Danke Jesus, du hast mich heilig und gerecht gesprochen, ich liebe dich! Alles, was ich genannt habe, lege ich jetzt vor deinem Kreuz nieder. Ja, ich sch\u00fcttle es aus mir heraus (jetzt kannst du, wenn du m\u00f6chtest auch eine k\u00f6rperliche Geste des Heraussch\u00fcttelns machen). Ich ergreife deine am Kreuz errungene Gnade erneut, durch die ich \u00fcber die Angriffe des Feindes triumphieren kann. Heiliger Geist, leite du mich an, damit ich richtig reagieren kann. \u00d6ffne meine Augen und Ohren f\u00fcr das, was du mir zeigen willst. Du bist mir ein so liebevoller und treuer Freund, danke! Papa, du bist mein Schutz und mein Schirm. Danke dass du mich mit deiner Gegenwart umgibst und immer schon himmlische Boten und K\u00e4mpfer bereitstellst, um an meiner Seite zu k\u00e4mpfen. Ich kann alles, durch den, der mich stark macht. Ich will immer in deiner N\u00e4he sein, damit ich mich um nichts sorgen muss. Mit meinem Leben bete ich dich an. Amen<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht klingt das bei dir auch ganz anders. Das ist dann wahrscheinlich genau richtig so. Ich wollte hier auch nur einen kurzen Einblick in meine spontane Gedankenwelt anbieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor wenigen Tagen machte ich diesbez\u00fcglich eine interessante Erfahrung. Als ich angefragt wurde, bei einem Worshipabend in Gie\u00dfen mitzuspielen, freute ich mich sehr. Die letzten 1,5 Jahre waren eine derartige Durststrecke, dass&nbsp; sich alles in mir nach solchen Veranstaltungen ausstreckt. Dieses Mal sollte der erste Worshipabend unseres neuen Campus Gie\u00dfen unserer Kirche sein. Innerhalb kurzer Zeit sollte ich daf\u00fcr eine gro\u00dfe Menge f\u00fcr mich auf der E-Gitarre neuer Songs heraush\u00f6ren, aufschreiben und \u00fcben, damit ich gut vorbereitet zu der einzigen Probe fahren konnte. Nach kurzem \u00dcberlegen sagte ich zu, schlie\u00dflich bin ich ja ein erfahrener Musiker. Wie es in solchen Situationen dann aber oft ist, war auch dieses Mal pl\u00f6tzlich zu wenig Zeit zum \u00dcben zur Verf\u00fcgung. Ich hatte gerade die Vorbereitungswoche f\u00fcr das neue Schuljahr und die erste Schulwoche, wo bei mir normalerweise schon alle Maschinen auf voller Kraft laufen. Zur Probe kam ich dann etwas verunsichert, hatte aber das Gef\u00fchl, dass ich spieltechnisch die Anforderungen umsetzen kann. Doch Abl\u00e4ufe m\u00fcssen sich eben erst einmal einschleifen. Zudem wurde mit technisch professionellem Aufwand gespielt und der Monitorsound konnte nur im Eilverfahren eingestellt werden, wobei dann ungewohnte und manchmal auch unangenehme akustische Eindr\u00fccke und viele Ansagen w\u00e4hrend der Lieder \u00fcber die Kopfh\u00f6rer auf mich einstr\u00f6mten. Bitte versteh mich nicht falsch, ich bin sehr beeindruckt von professionellen Settings. F\u00fcr mich war das an diesem Abend aber einfach ein Tick (oder auch zwei) zu viel. Ich durfte mit tollen Musikern spielen und irgendwie bin ich dann auch mit Ach und Krach durch den Abend gekommen. Es gab im Anschluss sogar viel Zuspruch und die Besucher konnten scheinbar gut anbeten. Gott ist einfach gut! Doch, wenn ich ganz ehrlich bin, war ich derartig im Stress, immer das richtige Motiv zur richtigen Zeit zu spielen, mich und die anderen \u00fcberhaupt zu h\u00f6ren, mein Sheet in der zunehmenden Dunkelheit unter freiem Himmel noch zu sehen, ver\u00e4nderte Ansagen zu Abl\u00e4ufen schnell genug zu erfassen, usw., dass von meiner pers\u00f6nlichen Anbetung nicht sonderlich viel \u00fcbrig geblieben ist. Darum sollte es mir aber eigentlich gehen und das machte mich traurig. Ich hatte mir zu viele Lasten \u00fcber die Schultern geh\u00e4ngt und wurde unbeweglich und empfindlich. Am \u00fcbern\u00e4chsten Morgen sangen wir dann als Besucher im Gottesdienst manche von Songs des Worshipabends, und ich fiel dabei so tief in die Anbetung, dass ich alles um mich herum verga\u00df, mir die Tr\u00e4nen \u00fcbers Gesicht liefen und ich die Gegenwart Gottes in jeder Faser meines K\u00f6rpers sp\u00fcren konnte. Der Unterschied war wiederum so genial wie erschreckend.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist dabei klar geworden, dass ich in der Anbetung in meinem Herzen echt und authentisch sein will. Ich will in Wahrheit und im Geist anbeten, wenn ich meinem himmlischen Papa Loblieder singe. Er will durch uns hindurch eine Atmosph\u00e4re seiner Gegenwart f\u00fcr die gesamte Gemeinschaft freisetzen. Da ist dann kein Platz f\u00fcr Angst oder Bef\u00fcrchtungen. Deshalb werde ich mich in Zukunft noch besser vorbereiten oder, wenn es zum Stress ausarten k\u00f6nnte, auch sogar einmal absagen. Zu spielen, ohne die Salbung zu sp\u00fcren und im Herzen frei zu sein, ist jedenfalls keine L\u00f6sung. Es ist ein Segen, dass es viele m\u00fcndige Christen gibt, die in jeder Situation anbeten k\u00f6nnen und deshalb nicht von den Anbetern auf der B\u00fchne abh\u00e4ngig sind. Und doch will ich auch gerne hier und da die T\u00fcr ein wenig weiter aufsto\u00dfen, damit Menschen Gott begegnen k\u00f6nnen. Ich wei\u00df, dass Gott liebt, wenn wir f\u00fcr ihn musizieren! Manchmal ist es eben auch einfach Anbetung, sich verwundbar zu machen indem man dient obwohl man wei\u00df, dass man einfach viel Gnade braucht. Die Beziehung zu Gott ist mir aber in jedem Fall noch viel wichtiger. Seele und Geist d\u00fcrfen frei von Lasten sein. Weder das Genre, noch die Besetzung der Band, weder die Technik noch die beste Performance machen Musik zu Anbetung. Es ist unsere Herzenshaltung zu dem, den wir anbeten. Diese Haltung \u00fcben wir im stillen K\u00e4mmerlein ein, wo sie geformt und ausgebildet wird, damit sie sich dann auf eine ganze Versammlung \u00fcbertragen kann. Lasten abzulegen und pers\u00f6nlich in die Anbetung zu gehen, indem wir uns die Eigenschaften Gottes vor Augen malen und erfassen, was er f\u00fcr uns getan hat, ist wie die perfekt ma\u00dfgeschneiderte R\u00fcstung anzulegen. Das will ich und daran werde ich weiter arbeiten. Es ist so genial gemeinsam mit anderen auf der B\u00fchne zu stehen und anzubeten. Gott will Wunder wirken und thront \u00fcber den Lobges\u00e4ngen seiner Gemeinde. Deswegen will ich mich auf Jesus konzentrieren, anstatt auf mich und meine Leistung zu schauen. Ich will mich von negativen Erfahrungen nicht abhalten oder herunterziehen lassen. Vielmehr kann ich so dankbar sein, dass Gott mit mir daran arbeitet, dass noch viel gr\u00f6\u00dfere Dinge geschehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist gut, er liebt dich und mich, sieht in uns S\u00f6hne und T\u00f6chter. Er liebt es, uns zu segnen. Lege deine Lasten ab und fokussiere Jesus! Feinde werden davon derart in Schrecken versetzt, dass sie gelegentlich nicht mehr zum Schlag ausholen k\u00f6nnen. Die R\u00fcstung ist f\u00fcr uns ma\u00dfgeschneidert, ist das nicht genial?<\/p>\n\n\n\n<p>Christian <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(oder \u2013 geistliche Gefechte Teil 2) In einem meiner letzten Artikel (Worship \u2013 friedliche Kunst f\u00fcr geistliche Gefechte) spielte ich auf die geistliche Waffenr\u00fcstung aus Epheser 6 an. Dabei versuchte ich herauszustellen, dass aus meiner Sicht Demut und die Bereitschaft, von Gott zu empfangen, Schl\u00fcssel zur Verteidigung in der unsichtbaren Welt sind. 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