{"id":912,"date":"2025-08-30T10:38:16","date_gmt":"2025-08-30T08:38:16","guid":{"rendered":"https:\/\/worshipnetzwerk.de\/?p=912"},"modified":"2025-08-30T12:05:30","modified_gmt":"2025-08-30T10:05:30","slug":"gott-sieht-dein-herz-zeige-es-allen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/worshipnetzwerk.de\/?p=912","title":{"rendered":"Gott sieht dein Herz \u2013 zeige es allen!"},"content":{"rendered":"\n<p>Wieder eingef\u00fcgert Artikel vom <a href=\"..\/gott-sieht-unser-herz-zeige-es.html\"><time datetime=\"2023-09-28T16:35:37+02:00\">28. September 2023<\/time><\/a><a href=\"..\/author\/chris.html\"> <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Authentisch vom Heiligen Geist im Worship leiten lassen<\/p>\n\n\n\n<p>Musik ist aus christlichen Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken. Obwohl Worship, das Singen von Gebeten und das geistliche Musizieren mit Instrumenten, wie wir es praktizieren, im Neuen Testament geradezu im Verborgenen bleibt, m\u00fcssen wir davon ausgehen, dass auch Jesus mit seinen J\u00fcngern gesungen hat. So war eben die Tradition.Und auch im Tempel spielte seit K\u00f6nig David die Musik eine sehr wichtige Rolle. David hatte die besten Musiker angestellt und sogar besondere Instrumente entwickelt. Er hatte schon damals verstanden, dass Gott mit der Musik etwas erschaffen hatte, durch das wir uns auf besondere Weise ausdr\u00fccken k\u00f6nnen und von dem unser Herz stark bewegt wird. Musik war eine Gabe Gottes, die dazu gedacht war, zu unserem himmlischen Vater hinzuspielen. Gesungene Texte, die auf biblischen Wahrheiten basieren, pr\u00e4gen zudem unser Verst\u00e4ndnis von Gott, sie helfen uns, unser Denken zu erneuern. Behalten wir doch diesen Gedanken zun\u00e4chst einmal im Hinterkopf.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Musiklehrer an einer Gesamtschule kann ich aus Erfahrung sagen, dass auch die Jugendlichen von heute viel mehr als sie denken durch das permanente Konsumieren von Musik beeinflusst werden. Es passiert zwar ganz subtil, pr\u00e4gt aber die Kultur und damit unser Verhalten nachhaltig. Das l\u00e4sst sich vielleicht am einfachsten dadurch erkl\u00e4ren, dass Musik unsere Emotionen maximal beeinflussen kann. Du kannst mit Musik Gef\u00fchle verst\u00e4rken oder abmildern. Nicht zuf\u00e4llig erscheint so gut wie kein Film ohne passende Filmmusik. Emotionen werden provoziert, Handlungen verst\u00e4rkt, \u00dcberg\u00e4nge werden flie\u00dfender und auf bestimmte Figuren kann hingewiesen werden. Musik ist sogar in der Lage, v\u00f6llig harmlose Filmszenen mit einer negativen Vorahnung zu versehen, die aus den Bildern nicht einmal ansatzweise hervorgeht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da Anbetung eine zutiefst emotionale Angelegenheit zwischen Gott und uns ist, eignet sich Worshipmusik sehr gut, um leichter in die Gegenwart Gottes einzutreten. Ich habe den Eindruck, dass man beim Singen sogar weniger leicht abgelenkt werden kann als beim nicht gesungenen Beten. Das k\u00f6nnte allerdings auch eine etwas subjektive Wahrnehmung meinerseits sein. Jedenfalls bedienen sich gerade moderne Gottesdienste h\u00e4ufig der Qualit\u00e4ten von Musik. \u201eWo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind\u201c, geht wohl auf keine andere Art leichter, als wenn man gemeinsam Loblieder singt. In unserer Kirche wird sogar w\u00e4hrend bestimmter Gebetszeiten und in den letzten Minuten der Predigt Instrumentalmusik im Hintergrund gespielt, was die Gemeinde noch einmal besonders motiviert, das Geh\u00f6rte ganz pers\u00f6nlich zu nehmen. Ich finde das wirklich hilfreich!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die \u00fcberall verf\u00fcgbaren Massenmedien haben sich in den vergangenen Jahren allerdings bestimmte Standards herausgebildet. Jeder kann, wann immer er will, die besten und inspiriertesten Worshipmusiker der Welt kostenlos via YouTube oder mit anderen Onlineangeboten anschauen und -h\u00f6ren. Sicher gibt es dabei gro\u00dfe Vor- und auch Nachteile. Dar\u00fcber will ich hier aber eigentlich \u00fcberhaupt nicht schreiben. Vielmehr geht es mir, wie ja aus der \u00dcberschrift zu ersehen ist, um unser Herz. Dazu komme ich gleich!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich nicht schlecht staunte, als ich in jungen Jahren das wunderbare Songbook des Unplugged Albums von Eric Clapton kaufte. Bei einem Lied war ein sehr seltsam unharmonisches Intro abgedruckt, dass mit einem ebenfalls unverst\u00e4ndlichen Kommentar Claptons erg\u00e4nzt war. Ich lie\u00df also diesen ersten Teil des Intros einfach weg und \u00fcbte den Rest. Wie ich bei sp\u00e4terem Betrachten des MTV-Videos feststellte, hatte Eric Clapton eigentlich nur vergessen, seine Gitarre umzustimmen und nach wenigen T\u00f6nen das Dilemma bemerkt, woraufhin er dies nachholte. Bei einem Live-Video kommt so etwas eben vor, aber auch in der Transkription wurde dieser Fehler 1 zu 1 notiert, was beim Nachspielen einfach nur irritierend ist. Ich musste also unterscheiden lernen, was wirklich zur Substanz des Liedes geh\u00f6rt und was der Situation geschuldet war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal \u00fcberkommt mich das Gef\u00fchl, dass wir ein wenig aufpassen m\u00fcssen, nicht auch bei unseren christlichen Worship-Vorbildern (ob in der Gemeinde oder online) einfach jedes gesagte Wort und jeden Ausdruck, jede Geste oder jedes Lick zu kopieren. Sich an der Musik und die Songs der Profis anzulehnen ist sicher keine schlechte Idee, manche Songs verf\u00fcgen \u00fcber eine erstaunliche Salbung. Beim Nachspielen sollte man aber immer im Blick behalten, dass auch dies manchmal zu einem Perfektionismus oder eben zu der Imitation einer Rolle f\u00fchren kann, was uns nicht wirklich mit dem Herzen bei Gott sein l\u00e4sst. Ich tr\u00e4ume immer noch davon, dass Gemeinden mehr und mehr ihre eigenen Songs, die Gott ihnen f\u00fcr ihre Gemeinde aufs Herz gelegt hat, singen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was das Leiten der Worshipzeit angeht, sollten wir uns aber auf jeden Fall nach dem richten, was der Heilige Geist uns zeigt. So wichtig uns Performance auch erscheinen mag, wir k\u00f6nnen die Bewegungen in der unsichtbaren Welt nicht einfach au\u00dfer Acht lassen und unser Programm abspulen. Die Kommunikation mit Gott ist ein Dialog, gerade auch f\u00fcr die Worshipleiter. Als solche sollten wir uns immer wieder klar machen, was wirklich unsere Aufgabe ist: Wir d\u00fcrfen diejenigen sein, die aus einer Salbung heraus, mit Leichtigkeit in die Gegenwart Gottes eintreten. Jeder gespielte Ton, kann im Idealfall zu ihm hin gespielt werden und unser Herz darf sich mit seinem Herzen verbinden. W\u00e4hrend wir ein Upload des Heiligen Geistes bekommen, geht diese Welle dann durch uns durch bis in die Tiefen der Herzen der G\u00e4ste und Besucher. Wir leiten die Gemeinde in die Gegenwart und in die Anbetung unseres Papas, des absoluten Herrschers von Himmel und Erde, hinein. Dabei d\u00fcrfen wir alle Ressourcen des Himmels nutzen. Hast du schon mal dar\u00fcber nachgedacht, dass vielleicht auch Anbetungsengel anwesend sein k\u00f6nnten, die nur darauf warten, dass wir mit ihnen kooperieren. Wir brauchen jedenfalls ein offenes Ohr f\u00fcr den Heiligen Geist, der uns leiten m\u00f6chte. Er kennt den optimalen Weg durch das Labyrinth der M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Nat\u00fcrlich neigen wir von Natur aus dazu, Menschen zu imitieren, denen etwas gut gelingt. Es ist auch nichts dagegen zu sagen, Erlebnisse und Handlungsweisen gesalbter Anbeter f\u00fcr sich in Anspruch zu nehmen. Wir sollten uns nur vergewissern, dass wir nicht blo\u00df ihre Methoden und Konzepte anwenden wollen. Besprich deine W\u00fcnsche f\u00fcr die Worshipzeit vorab im Gebet mit Gott! Er will dir antworten. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass uns Imitation nicht ans gew\u00fcnschte Ziel bringen wird. Wir werden immer nur einen Schatten dessen erleben, was Gott in bestimmten Situationen bewirkt hat. Gott hat dich und mich nicht zuf\u00e4llig so gemacht, wie wir sind. Er liebt es, wenn wir ihm unsere von ihm gegebene Pers\u00f6nlichkeit mit allen Haken und \u00d6sen zur Verf\u00fcgung stellen. Gott ist ein kreativer Gott. Er hat einen genauen Plan f\u00fcr dich und diese Worshipzeit. Er will dich und deine Pers\u00f6nlichkeit nutzen, um sich selbst anderen Menschen zu offenbaren. Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir insbesondere ein offenes Ohr und \u00fcblicherweise auch eine geh\u00f6rige Portion Demut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Kennst du das: du kommst nach einer Anbetungszeit am Ende einer Veranstaltung von der B\u00fchne, wo schon 3 Personen warten, die dir erkl\u00e4ren wollen, wie man etwas h\u00e4tte besser machen k\u00f6nnen oder wieso dieses eine Lied nicht so gut ausgew\u00e4hlt wurde. Was ich hier versuche, etwas \u00fcberspitzt zu sagen ist, dass Musiker durch ihre enorme Sichtbarkeit auf der B\u00fchne st\u00e4ndig den Bewertungen vieler Menschen ausgesetzt sind. Jeder kommt mit unterschiedlichen Erfahrungen und Emotionen zu einer Veranstaltung. Wir k\u00f6nnen uns davon verabschieden, es jedem recht machen zu k\u00f6nnen, auch wenn die grunds\u00e4tzliche Art der Anbetung schon zu einer Veranstaltung passen sollte. Dies wird aber von den Veranstaltern im Vorfeld geistlich abgewogen. Du kannst dich nicht verbiegen, um ein bestimmtes Format abzubilden. Ob eine Person in die Gegenwart Gottes eintritt, kann sie letztlich nur aus eigenem Antrieb, mit echter Leidenschaft und aus eigenem Herzen erreichen. Wenn es in der Bibel hei\u00dft, dass wir in Wahrheit und im Geist anbeten sollen, bezieht sich \u201eWahrheit\u201c f\u00fcr mich ganz stark auf unsere Echtheit. Wir k\u00f6nnen uns bei Gott nicht einschmeicheln, und taktische Diplomatie durchschaut er sofort. Anbetung funktioniert nur ehrlich, weil Gott die Beweggr\u00fcnde in deinem Herzen erforscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so ist es mir auch schon h\u00e4ufig passiert, dass in vermeintlich schlichten und unaufgeregten Anbetungszeiten die gewaltige Kraft der Gegenwart Gottes \u00fcber mich hereinbrach. Dazu ben\u00f6tigen wir nicht zwingend pomp\u00f6se Inszenierungen. Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch. Ich liebe es, wenn die Band toll spielt, der Sound genial klingt und jeder das Beste heraus kitzelt. Allerdings finde ich es alarmierend, wenn wir beginnen, uns darauf auszuruhen oder ins Gegenteil verfallen und v\u00f6llig verbissen agieren. Es sollte keine Stars in der Anbetung geben! Der Blick sollte au\u00dferdem schon gar nicht auf Verkaufszahlen und Klicks gerichtet sein. Deshalb richtet sich mein Appell auch an alle Veranstalter: Bitte lasst den Worshipleitern die M\u00f6glichkeit, als eigene Pers\u00f6nlichkeiten zu leiten. Je mehr Limits von au\u00dfen angelegt werden, desto geringer wird die Chance, dass wir Gott erlauben, durch die Anbeter auf der B\u00fchne zu agieren. Vielmehr m\u00fcssen wir uns dann bei dem Versuch ertappen, das Gef\u00fchl einer vergangenen Begegnung mit Gott nochmals aufleben lassen zu wollen. Doch Gott l\u00e4sst sich nicht in ein Raster pressen! Er will dir an jedem Tag auf seine ganz eigene Weise begegnen. H\u00e4ufig f\u00fchrt das zu \u00dcberraschungen. Diese \u00dcberraschungen Gottes sind das Salz in unserer Suppe, die uns zum Salz dieser Erde werden lassen. Sie sind das lebendige Wasser, das unseren Becher \u00fcberlaufen l\u00e4sst.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe Gitarren! Ich spiele sie nicht nur gerne, ich liebe ihren individuellen Klang, die H\u00f6lzer und Bestandteile und die M\u00f6glichkeit der Optimierung von Klang. Gott hat mich in den vergangenen 7-8 Jahren aber eine interessante Lektion lernen lassen. So lange warte ich n\u00e4mlich schon auf ein bestimmtes Instrument. Sie sollte mir vom Konzept her, wie auf den Leib geschneidert sein, weil ich viel Mitspracherecht hatte und wom\u00f6glich das eine Instrument von diesem einen Meister sein. Nur leider habe ich sie bisher nicht bekommen. Ich hatte zus\u00e4tzlich derart tolle Zusagen und prophetische Worte zur Nutzung dieser Gitarre bekommen, dass ich ob der unendlich erscheinenden Wartezeit beinahe verr\u00fcckt geworden w\u00e4re. Irgendwie hatte sich in meinem Gehirn nach und nach der Gedanke eingenistet, meine Salbung sei auf eine bestimmte Art und Weise daran gekn\u00fcpft. Ich wei\u00df, aus der Distanz betrachtet erscheint das recht schr\u00e4g, das war eben meine ganz pers\u00f6nliche Herausforderung. Irgendwann kam ich mit meinen Sorgen zu Gott und habe ganz konkret gefragt, ob er meine Salbung jetzt irgendwie zur\u00fcckgezogen hat. Daraufhin fragte er nur zur\u00fcck, wieso ich eigentlich davon ausgehe, dass meine Salbung, Worship zu leiten, an ein bestimmtes Instrument gekn\u00fcpft sei? Das fragte ich mich dann auch, woraufhin diese L\u00fcge einfach so von mir abfiel. Ich konnte den Gedanken an dieses Instrument einfach loslassen. Vielleicht werde ich irgendwann in den Genuss kommen, vielleicht auch nicht. Gott sieht nicht eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug, er sieht dich und mich, und zwar bis auf den Grund unserer Herzen. Er ist ein Gott der Liebesbeziehung, die sich in Worshipzeiten ausdr\u00fccken sollte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir alle Instrumente, alle Playbacks und Hilfsmittel einfach zur Seite legen w\u00fcrden, um IHN zu preisen, w\u00fcrde die Atmosph\u00e4re seiner Gegenwart uns trotzdem bis vor seinen Thron leiten k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich d\u00fcrfen wir es uns leichter machen und auf die von ihm erschaffene Musik und gesalbte Liedtexte zur\u00fcckgreifen, wir sollten das aber nicht \u00fcberbewerten. Worship-Musik ist ein Hilfsmittel, nicht mehr und nicht weniger! Wie oft habe ich schon Menschen \u00fcber bestimmte Musikstile streiten h\u00f6ren, als h\u00e4tte Gott da ganz bestimmte Vorlieben. Es ist unsere Religion, die Limits und Mauern aufbaut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als meine Frau und ich vor vielen Jahren bei einer Jubil\u00e4umsveranstaltung des ICF-Z\u00fcrich waren, warteten wir alle auf diesen besonderen Abend, an dem Jeremy Camp spielen sollte. Als es dann so weit war, schien sich zuerst ein wenig Ern\u00fcchterung breit zu machen. Auch die hauseigene Band war so inspiriert und musikalisch ausgefeilt unterwegs gewesen, dass die Erwartungen zuerst etwas getr\u00fcbt zu werden schienen. Erst an dem Punkt, als Jeremy Camp seine Performance unterbrach und begann, aus seinem eigenen Leben zu erz\u00e4hlen, scheinbar vom Plan abwich, ber\u00fchrte er unsere Herzen ganz tief. Erst in diesem Moment waren die Herzen offen und bereit uns in die Gegenwart leiten zu lassen. Es entwickelte sich zu einem ganz besonderen Abend des Lobpreises und der Begegnung mit Gott, weil der Fokus von einem Star der christlichen Musikszene mit seinen durchaus beeindruckenden Musikern auf den EINEN gelenkt wurde, um den es gehen sollte. Die Band konnte nichts daf\u00fcr, dass die Erwartungen so wenig Freiraum gelassen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Der Feind versucht uns dahingehend zu beeinflussen, dass wir andere ausgrenzen, Limits einf\u00fchren und zu viel von Menschen erwarten, damit wir nicht in der Freiheit des Heiligen Geistes anbeten k\u00f6nnen. Er will uns heimlich unseres Landes berauben, das eigentlich schon uns geh\u00f6rt. Deshalb sollten wir unsere Zelte weiter spannen und mehr von Gott erwarten. Wie ich es schon 2018 in \u201eIch worshippe jetzt!\u201c auf Seite 198 von Lilo Keller zitiere, wird \u201eder Dem\u00fctige\u201c das Schwert Gottes erhalten, um in seiner Autorit\u00e4t zu wirken. \u201eDem\u00fctig sein hei\u00dft, mich mit meinem ganzen Sein und Haben von Gott abh\u00e4ngig zu machen\u201c. Ich komme irgendwie immer wieder darauf zur\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche uns allen neue und echte Inspirationen, die jede Worshipzeit zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen, das Gott den totalen Zugriff auf unsre Herzen erlaubt. Ich w\u00fcnsche uns gesalbte H\u00e4nde und Stimmen, die alle Emotionen des Augenblicks auffangen, ja, Gottes Emotionen sichtbar werden lassen. Ich w\u00fcnsche uns, dass wir die Anderen und andere uns mit den Augen Jesu zu sehen lernen.<\/p>\n\n\n\n<p>Christian&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder eingef\u00fcgert Artikel vom 28. September 2023 Authentisch vom Heiligen Geist im Worship leiten lassen Musik ist aus christlichen Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken. 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